Ladengeschäft Wachau: nicht am Lager
nicht im Lager, bestellbar
Unimog-Dauerläufer im kommunalen Kehreinsatz Es war nach dem 411, dem unverglasten Froschauge und dem S 404 der vierte Unimog den WIKING einst vorstellte. Und der einstige Gaggenauer Allradler erfreute sich als mittelschwere Unimog-Baureihe von Mercedes-Benz seither großer Beliebtheit. Nun fährt er als Kehrmaschine mit abnehmbarem Besenvorbau und Wassertank auf der Pritsche vor – eine wirkliche Bereicherung der Unimog-Chronologie. Schon deshalb, weil der U 406 im Produktionszeitraum von 1963 bis 1989 am Produktionsort im Mercedes-Benz-Werk Gaggenau in immerhin 37.069 Einheiten vom Band lief. Damit gehört der Unimog U 406 zu den am längsten gebauten und erfolgreichsten Unimog-Baureihen. Bauhöfe wollten und konnten auf den Unimog nicht verzichten – es gab einfach nichts Vergleichbares für Straßenpflege und Winterdienst. Der Unimog U 406 – 1967 von WIKING erstmals vorgestellt – miniaturisiert diesmal eine Einsatzversion, die bis weit in die Neunzigerjahre verlässlich seinen Dienst tat. Fahrerhaus und Pritsche pastellorange. Fahrgestell und Kardanteil in schwarz. Inneneinrichtung und Lenkrad schwarz. Pritscheneinlage silber. Orangetransparentes Warnlicht dachmittig in pastellorangen Sockel eingesteckt. Felgen schwarz. Scheinwerfer per Hand gesilbert. Kühlergrill mit silbernem Mercedes-Benz-Stern. Fahrerhaus vorne mit rotweißer Warnschraffur. Pritschenecken ebenfalls mit Warnschraffur. Hydraulikzylinder, Abdeckung und Halterung des abnehmbaren Frontanbaus pastellorange. Walze umbragrau. Tankober- und -unterteil grauweiß. Tankdeckel schwarz bedruckt. Rücklichter rot bemalt.
| Größe: | H0 |
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