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Neuheit 2026: Der Traktionswandel bei der Deutschen Bundesbahn verlangte nach einer einmotorigen Großdiesellok für den mittelschweren Dienst. Ab 1960 entstanden zehn Prototypen, von denen sich neun äußerlich von der späteren Serie erheblich unterschieden. Eine Sonderstellung nahm die V 160 010 ein, deren Lokkasten bereits die charakteristischen Merkmale der Serienmaschinen
besaß. Ab 1964 begann unter Beteiligung der Hersteller Henschel, KHD, Krauss-Maffei, Krupp und MaK die Fertigung von 214 Serienlokomotiven, deren MTU-Motoren 1.400 kW leisteten. Mit ihrer Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h waren die Loks ideal vor Eil- und Personenzügen einzusetzen. Dank eines Langsamgangs und der dadurch höheren Anfahrzugkraft konnten auch Güterzüge gefahren werden. Da die 216 nur über eine Dampfheizung verfügten, wurden sie in den 1990er-Jahren von der Baureihe 218 aus den Eilzugleistungen verdrängt, zudem standen günstiger zu betreibende Triebwagen zur Verfügung. Die letzten Maschinen schieden 2004 aus dem Bestand der DB aus.
| Größe: | N |
|---|---|
| Gattung: | Diesellok |
| Bahngesellschaft: | DB |
| Epoche: | IV |
| Stromsystem: | 2L-Gleichstrom (DC) |
| Digital: | nein |
| Sound: | nein |
| Schnittstelle: | Next18 |
| LüP (mm): | 100 |
| Beleuchtung: | Lichtwechsel: rot-weiß |
| Mindestradius (mm): | 192 |
| Innenbeleuchtung: | nein |
| Leuchtmittel: | LED |
| Oberleitungsbetrieb: | nein |
| Rauchgenerator: | nein |
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