Ladengeschäft Wachau: nicht am Lager
nicht im Lager, bestellbar
EuroStar PBA, 2. Re-Design, 4-tlg. Grundset
- Erste Nachbildung des EuroStar PBA von Jouef-Hornby mit neuen Lackierungen
- Neue Stromabnehmer vom Typ GPU und CX, je nach Ausführung unterschiedlich
- Verbesserte Führerstandsnachbildung mit neuer Verglasung und separaten Teilen
- Elektrische Anlage mit unabhängigen weißen, roten und dritten Scheinwerfern
- Neue separate Teile für Triebwagen und Mittelwagen, je nach Ausführung
- mit Multiprotokoll-Sounddecoder
Eurostar: Das Erbe von Thalys
Thalys entstand in den 1990er-Jahren aus einer Kooperation der französischen (SNCF), belgischen (SNCB), niederländischen (NS) und deutschen (DB) Bahngesellschaften mit dem Ziel, einen internationalen Hochgeschwindigkeitszugverkehr zwischen Frankreich, Belgien, den Niederlanden und Deutschland zu schaffen. Der kommerzielle Betrieb begann im Juni 1996 auf den Hauptstrecken Paris–Brüssel–Amsterdam und Paris–Brüssel–Köln mit TGV-Zügen, die an die jeweiligen nationalen Bahnsysteme angepasst wurden. Mit der schrittweisen Inbetriebnahme von Hochgeschwindigkeitsstrecken in Belgien und den Niederlanden Ende der 1990er-Jahre verkürzten sich die Fahrzeiten und die Zugfrequenzen erhöhten sich.
In den 2000er-Jahren führte Thalys mehrere Verbesserungen ein: neue Serviceklassen, internationale Tarifregelungen und ab 2008 WLAN an Bord. Zwischen 2010 und 2020 wurde der Fuhrpark modernisiert, die Netzstruktur stabilisiert und die Hauptstrecken (Paris–Amsterdam, Paris–Köln, Brüssel–Amsterdam) zum Kern des Angebots ausgebaut.
Thalys ist außerdem Mitglied der Railteam-Allianz, die die Interoperabilität europäischer Hochgeschwindigkeitsbahnbetreiber fördert.
2022 wurde das Projekt „Green Speed“ ins Leben gerufen, um Thalys und Eurostar, den Betreiber der Hochgeschwindigkeitszüge durch den Kanaltunnel, zu fusionieren. Die Fusion wurde 2023 abgeschlossen; im selben Jahr verschwand die Marke Thalys offiziell und wurde in Eurostar integriert. Seitdem verkehren alle Thalys-Linien und -Züge unter dem Namen Eurostar und behalten ihre traditionellen Strecken zwischen Frankreich, Belgien, den Niederlanden und Deutschland bei. Sie sind nun Teil eines einheitlichen internationalen Netzes, das auch Verbindungen nach Großbritannien umfasst.
Die PBA-Züge wurden 1996 zur Einführung des Thalys-Services zwischen Paris, Brüssel und Amsterdam in Betrieb genommen. Basierend auf dem TGV Réseau zeichnen sie sich durch eine spitz zulaufende Front mit zwei Fenstern und eine kantige Silhouette aus. Die PBA-Triebzüge sind dreistromfähig und an die Stromnetze Frankreichs, Belgiens und der Niederlande angepasst. Die Flotte umfasst neun Triebzüge im Besitz der SNCF.
| Größe: | H0 |
|---|---|
| Gattung: | Triebzug - Triebwagen |
| Bahngesellschaft: | SNCF |
| Epoche: | VI |
| Stromsystem: | 2L-Gleichstrom (DC) |
| Digital: | ja |
| Sound: | ja |
| Schnittstelle: | MTC21 |
| LüP (mm): | 270 |
| Beleuchtung: | Lichtwechsel: rot-weiß |
| Kupplungssystem: | Kupplungsschacht nach NEM mit KK-Kinematik |
| Leuchtmittel: | LED |
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